Tilio tomentoso, die Silberlinde, wird traditionell in Ländern wie der Türkei und Lateinamerika bei Nervosität und Angststörungen angewendet. Im Europäischen Arzneibuch ist Tilia tomentosa nicht monografiert. Allerdings gibt es in Deutschland seit einigen Jahren Extrakte aus den frischen Knospen der Silberlinde. Da es bisher nur wenige Hinweise auf potenzielle Wirkmechanismen gab, wurden die Effekte auf den GABA-Rezeptor untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der eingesetzte Knospenextrakt an der GABA-Bindungsstelle des GABAA-Rezeptors bindet, jedoch nicht an der Benzodiazepin-Bindungsstelle. Die Ergebnisse können als ein erster kleiner Ansatz betrachtet werden, um die traditionelle Verwendung als plausibel zu betrachten.
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Die ubiquitäre Präsenz von Mikroplastik in der Umwelt ist zu einem globalen Problem geworden. Als Mikroplastik werden Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 mm bezeichnet, die als Zerfallsprodukte größerer Plastikabfälle entstehen oder als primäre Partikel, etwa in Kosmetika, eingesetzt werden.
Diese Partikel bestehen überwiegend aus Polymeren wie Polyethylen, Polypropylen und Polystyrol, denen diverse Zusätze beigefügt sind, um ihre physikalischen Eigenschaften zu verbessern. Aktuelle Forschungen, einschließlich der vorliegenden Übersichtsarbeit von Bora et al. (2024), beleuchten die potenziellen Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik-Exposition, insbesondere im Hinblick auf das menschliche Darmmikrobiom und die Entwicklung chronischer Erkrankungen.
Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden. Gemäß umfangreicher Untersuchungen klagen bis zu 80% der deutschen Bevölkerung mindestens einmal im Jahr über derartige Schmerzen. 9/10 der betroffenen Patienten werden dem Bereich „Unspezifischer Rückenschmerz" zugeordnet (Raspe, 2012). Von den Experten werden solche Schmerzen als unspezifisch bezeichnet, weil sie von den „weichen Bewegungselementen" ausgehen.
Es überrascht, dass die Pathophysiologie der unspezifischen Rückenschmerzen nach wie vor unzureichend erforscht ist. Da der Patient über Schmerzen klagt, behandelt der Arzt ihn „leitliniengerecht" (Nationale Versorgungsleitlinie, 2010) mit Schmerzmitteln/ NSAR. Sinnvoller ist es allerdings - ausgehend vom Bewegungssegment nach Junghanns - an Sehnen, Ligamenten, der Muskulatur und auch am vegetativen Nervensystem anzusetzen um eine ganzheitliche Behandlung zu erreichen (Heine, 2007).
Der neue Test Mikrobolom 1.0 stellt eine konsequente Weiterentwicklung im Bereich der Stuhldiagnostik dar. Anders als herkömmliche Flora- oder Mikrobiomanalysen, die sich auf den Nachweis von Bakterien im Stuhl konzentrieren, fokussiert sich das Mikrobolom auch auf die Untersuchung mikrobieller Stoffwechselprodukte. Es ermöglicht eine detaillierte Beurteilung von aktiven Stoffwechselprozessen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit.
Oxidativer Stress entsteht durch ein Ungleichgewicht zwischen reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) und körpereigenen Antioxidantien. Dies begünstigt chronische Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurodegenerative Prozesse.
Tryptophan zählt zu den essenziellen Aminosäuren und beeinflusst entscheidend das menschliche Wohlbefinden. Es ist unverzichtbar für die Bildung des Glückshormons Serotonin und reguliert maßgeblich Immunprozesse und die Darmgesundheit.
Obwohl Lithium wichtige Funktionen im Körper übernimmt, ist es bisher noch nicht als essenziell eingestuft worden. In der funktionellen Medizin wird Lithium allerdings zunehmend als neuroprotektiver Mikronährstoff geschätzt – mit beeindruckenden Eigenschaften selbst in geringsten Mengen. Im Unterschied zur klassischen Lithiumtherapie, wie sie bei psychiatrischen Erkrankungen angewendet wird, geht es hier nicht um pharmakologische Dosen, sondern um die gezielte Analyse und Anwendung physiologischer Spurendosen (Microdosing).
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