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Naturheilkunde

Fachartikel zu Naturheilkunde

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Herausgreifen möchte ich hierbei das Krankheitsbild der Dentitio difficilis, welches durch den 3. Molaren ausgelöst werden kann. Die Erkrankung finden wir bei jugendlichen Patienten, doch auch im späteren Lebensalter. Letztere vor allem dann, wenn Halbretentionen der Weisheitszähne vorliegen. Es ...
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Allergische Erkrankungen nehmen insgesamt parallel zur Industrialisierung und dem Wohlstand einer Gesellschaft zu. Als häufigste immunologische Erkrankung gilt der Heuschnupfen. Er ist gekennzeichnet durch Niesen, Schnupfen und Augenjucken. Ausgelöst wird er durch eine IgE-vermittelte Reaktion vom Soforttyp, wenige Minuten bis zu einer halben Stunde nach einem Allergenkontakt. In der Gesamtbevölkerung konnte laut Robert-Koch-Institut ein Anstieg von 8% auf 13% nachgewiesen werden. Waren bisher vorwiegend Jugendliche und Erwachsene betroffen, wird zunehmend von Erstmanifestationen bei Patienten über 40 Jahre berichtet.

Wenngleich der Heuschnupfen zunächst als harmlose Erkrankung gilt, kann er zu erheblicher Beeinträchtigung im Alltag und Berufsleben führen. Ferner ist die Ausweitung des Allergenspektrums, die Entwicklung von Kreuzallergien oder ein Stufenwechsel zu Asthma bronchiale möglich. Deshalb ist eine konsequente Behandlung notwendig.

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Ganzheitliche Zahnmedizin

Das in diesem Beitrag vorgestellte Mittel ist ein mikrobiologisches homöopathisches Immuntherapeutikum. Es enthält Antigen D9 aus Virus influenzae Spengler, Bazillus influenza Pfeifer, Bakterium pneumoniae und aus den genannten Stämmen gewonnene Antitoxine D9.

Zahlreiche Untersuchungen zur Wirkung und zum Wirksamkeitsnachweis von Spenglersan Kolloid G führte u. a. G. Bundschuh vom Universitätsklinikum Charité Berlin durch. So gelang ihm z. B. der Nachweis, dass das Mittel in der Lage ist, Keratinozyten zu veranlassen, die Zellrezeptoren zu exprimieren. Auch Endothelzellen reagieren, wie er beweisen konnte, wenn sie in der Kultur damit behandelt werden, sensitiv und können zur Expression von Rezeptoren veranlasst werden (untersucht wurden u. a. Faktor 8, CD54 und CD11a).

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Funktionelle Medizin

Seit mehr als zehn Jahren wende ich die Spenglersan-Immuntherapie bei asthmatischen Kindern an. Nach Behandlung von etwa dreitausend Kindern kann ich heute feststellen, dass mit dieser Therapie circa 60 Prozent geheilt werden konnten. Dabei ist unter Heilung zu verstehen, frei zu sein von Asthmaanfällen für mindestens fünf Jahre und weiterhin keine Rezidive oder zumindest keine Rezidive, die eine weitere Therapie verlangen. Es mag sein, dass es ab und zu ein leichtes Problem geben kann, aber es kommt nicht mehr zu einem Anfall wie vorher.

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Studien

Zahlreiche Berichte und Fallbeispiele über Therapieerfolge bei der Behandlung von grippalen Infekten mit Spenglersan Kolloid G werden seit Jahrzehnten publiziert. Ebenso häufig wurde über die prophylaktische Wirkung von Spenglersan Kolloid G bei Erkältungskrankheiten berichtet. Eine große Reihe dieser Publikationen ist allerdings in einer Zeit entstanden, als die apparativen Möglichkeiten in der Medizin noch sehr überschaubar waren und die Fähigkeiten geschult wurden, sehr genau zu beobachten und mit einfachen Mitteln untersuchen zu können. Die vielen Befunddarstellungen und Erfahrungsmitteilungen sind nicht etwa überholt und wertlos, sondern durchaus ernst zu nehmen. Es war daher die Frage zu klären, ob durch die Anwendung valider Messmethoden in einem eingeführten Studiendesign signifikante Merkmalunterschiede bestätigt werden können.

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Funktionelle Medizin

Kontaktorgan Darm

Verglichen mit der äußeren Haut, dem Atemtrakt und den weiteren zugänglichen Schleimhäuten stellt der Darm mit seiner mehrere Hundert Quadratmeter umfassenden Oberfläche das eigentliche Kommunikations- und Kontaktorgan des Körpers mit der Umwelt dar. Hierbei imponiert die entwicklungsgeschichtlich alte Doppelfunktion von Resorption/Sekretion auf der einen Seite - diese Funktion bedingt eine morphologisch-funktionelle „Durchlässigkeit" der Darmschleimhaut und die Barrierefunktion (Abwehr von Mikroorganismen und anderen Antigenen) auf der anderen Seite (Beckmann und Rüffer 1999).

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Funktionelle Medizin

Unter Asthma versteht man eine Erkrankung der Atemwege, die mit einem über kurze Zeitabstände erhöhten Atemwegswiderständen einhergeht. Es handelt sich um ein heterogenes Leiden mit vielfältigen Ursachen. So sind zahlreiche Reizstoffe in der Lage, Asthma hervorzurufen. Hierzu gehören Schadstoffe in Haus und Garten, Zigarettenrauch, diverse Gerüche und spezifische Allergene wie Hausstaubmilben, tierische Schimmelsporen, Pollen sowie reaktive Chemikalien. Den Anstoß für den Ausbruch der Erkrankung liefern dann letztendlich Anstrengungen oder virale Infektionen (5).

Diagnostisch äußert sich Asthma in anfallsartig auftretenden, pfeifenden Atemgeräuschen und Kurzatmigkeit. Dennoch gibt es auch Patienten mit reversiblen Atemwegsobstruktionen ohne pfeifende Atemgeräusche. Diese Patienten können über Episoden von Kurzatmigkeit, eventuell Spasmen beim Husten oder ein Engegefühl in der Brust klagen oder in seltenen Fällen über Thoraxschmerzen klagen. Der Arzt ist deshalb bei der Erstellung der Diagnose Asthma mit verschiedenen, differenzialdiagnostischen Fragestellungen konfrontiert (5, 6).

Pathogenetisch handelt es sich bei Asthma um einen komplexen Effekt von Entzündung, Hyperreagibilität und Bronchospasmus (5, 6). Die Entzündung der Atemwege ist in den vergangenen Jahren als neues Leitmotiv hinzugekommen und besitzt die gleiche Wertigkeit im Krankungsbild wie die Bronchokonstriktion (10). Dies bedeutet, dass der Schwerpunkt im Management von Asthma in Richtung der Entzündung der Atemwege verschoben hat. Zudem wurde kürzlich mit der Einführung von Bronchialbiopsien und bronchoalveolären Lavagen bei Patienten abgesichert, dass eine Entzündung bereits bei Patienten mit relativ milden Asthmaformen auftritt (4).

Die Therapie von chronischem Asthma mit inhalativen Glukokortikoiden ist in vielen Ländern die Medikation der ersten Wahl (2). Ihre antiinflammatorischen Effekte sind in klinischen Studien eindeutig dokumentiert worden. Allerdings kann diese Therapie bei einigen Patienten zu einer Verschlechterung der Lungenfunktion führen, wie langfristige Studien gezeigt haben. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass die Mediatorenfreisetzung in den zentralen Atemwegen zu einer Kontraktion der glatten Muskulatur, Entzündung und Epithelschädigung führt. Inhalative Medikamente werden in erster Linie in den zentralen Atemwegen abgelagert (8) und können die Lungenfunktion für viele Jahre normalisieren. In den peripheren Atemwegen jedoch kann die Entzündung und Schädigung der Epithelzellen durch inhalierte Steroide nicht ausreichend verhindert werden, was zu den chronisch irreversiblen Lungenerkrankungen führen könnte (7). Dies könnte die Zunahme in der Morbidität und Mortalität von Asthma trotz Einführung potenter und wirksamer inhalativer Antiasthmatika erklären (9). Aus rationaler Sicht betrachtet dürfte ein initiales Verhindern der Mediatorenfreisetzung deutliche Vorteile über die mehr oder weniger komplette Rezeptorblockade aktiver Entzündungszellprodukte haben (9). Die asthmatische Entzündung, die von Th2-Lymphozyten reguliert wird, könnte eine immunsuppressive Therapie, welche die T-Zellaktivierung verhindert, Erfolg versprechend sein. Viele Substanzen können das Immunsystem beeinflussen, wie z.B. Mikroorganismen und mikrobielle Produkte, synthetische und immunologisch aktive Substanzen, Extrakte von pflanzlichen Therapeutika als Immunmodulatoren. Zu Letzteren gehören unter anderem Stoffe, die physiologisch vorhanden sind, wie Interferon und Interleukin, aber auch Substanzen, die von Bakterien produziert werden, wie die Spenglersan Kolloide (5, 6).

Daher könnte der Immunmodulator Spenglersan Kolloid K eine wichtige Bedeutung als Begleitmedikation zu den inhalativen Steroiden und Bronchodilatatoren haben. Spenglersan Kolloid K ist eine homöopathische Arzneispezialität, sie enthält Antigene und Antitoxine von Streptococcus lanceolatus, Staphylococcus aureus und Diplococcus pneumoniae (Hersteller: Meckel-Spenglersan GmbH, Bühl). Ihre Effektivität sollte in der vorliegenden Studie überprüft werden.

Akupunktur
Ganzheitliche und Integrative Therapien

Studien gesperrt

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