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Labordiagnostik

Fachartikel zu Labordiagnostik

metabolomdiagnostik
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Chronische Erkrankungen entstehen durch die in Dysbalance geratenen Körpersysteme. Im Wesentlichen greifen hier über die Jahre oftmals stille Entzündungen, immunologische Störungen, Nährstoffmängel, Störungen im Zellstoff – und Energiestoffwechsel, eine Fehlfunktion der Darmschleimhaut, eine Mikr...
genetische risikofaktoren
Funktionelle Medizin

So unterschiedlich wir auch aussehen und uns verhalten mögen, so gleich sind wir uns doch. Etwa 99,9 % der Nukleotid-Bausteine stimmen beim Menschen überein. Die verbleibenden 0,1 % der 6,4 Milliarden Basenpaare der DNA machen die individuelle Gensequenz eines jeden Menschen aus. Es gibt über 10 Millionen Varianten, sogenannte Polymorphismen, deren Kombination bei jedem Menschen unterschiedlich ist. Diese Varianten können mit Beeinträchtigungen der Gesundheit assoziiert sein. Es handelt sich nicht um Determinismus, sondern um Prädispositionen. Das genetische Programm kann man nicht verändern, man kann aber darauf einwirken, um Krankheitsrisiken zu minimieren oder Symptome zu lindern.

parasiten im intestinaltrakt
Funktionelle Medizin

Jeder Therapeut kennt diese Patienten: Sie klagen über wiederkehrende Bauchschmerzen und -krämpfe, Appetitlosigkeit, Meteorismus, allgemeines Unwohlsein, Übelkeit, Völlegefühl, mal Durchfall, mal Obstipation. Es können auch ganz andere Symptome in den Schilderungen dabei sein wie Gelenkschwellungen und -schmerzen, gar rheumatische Schübe.

fettsäuren biovis
Funktionelle Medizin

In allen Industrienationen gibt es heute Defizite in der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren. Dies führt zu einem Ungleichgewicht zu Gunsten
der Omega-6-Fettsäuren. Welche Folgen das für den Menschen haben kann, möchten wir im Folgenden erläutern.

Östrogenmetaboliten
Funktionelle Medizin

Östrogene sind wichtige Taktgeber für den Menstruationszyklus und die Schwangerschaften in den fruchtbaren Jahren der Frau. Mit den Wechseljahren nimmt die Östrogenproduktion der Frau dann sukzessive ab, um sich in der Postmenopause auf niedrigem Niveau einzustellen.

speichelhormone
Labordiagnostik

Hormone steuern den menschlichen Körper und seine Funktionen in jeder Sekunde des Lebens: Fortpflanzung, Wachstum, Verdauung, Stoffwechsel, Immunsystem und noch viel mehr wird von ihnen kontrolliert. Dabei ist die feine Abstimmung zwischen den verschiedenen Hormonen von großer Bedeutung. Läuft hier etwas schief und der Körper gerät in eine Dysbalance, fühlt sich der oder die Betroffene schnell unwohl oder gar krank, obwohl organisch oft alles in bester Ordnung ist.

Mit einer Hormonbestimmung lässt sich dann abklären, ob die Beschwerden von einer Fehlregulation der Hormone verursacht werden. biovis’ bietet dafür eine einfache Speichelhormondiagnostik an: schnell, patientenorientiert und sicher lassen sich damit aktuelle Hormonspiegel und Tagesverläufe ermitteln, als Grundlage für eine individuelle Therapie.

schwangerschaft und vitamin d
Mikronährstoffe

Vitamin D ist ein fettlösliches Secosteroid, das eine zentrale Rolle bei der Regulation des Kalzium- und Phosphathaushalts spielt und somit wesentlich für die Knochengesundheit ist. Darüber hinaus hat die Forschung gezeigt, dass Vitamin D auch weitreichende Auswirkungen auf andere physiologische Systeme hat, einschließlich der Modulation des Immunsystems. 

Diese multifunktionalen Eigenschaften von Vitamin D machen es zu einem wichtigen Faktor für die menschliche Gesundheit über die gesamte Lebensspanne hinweg. Insbesondere während kritischer Lebensphasen wie der Schwangerschaft und der Stillzeit können die Auswirkungen eines angemessenen Vitamin-D-Status auf die Gesundheit von Mutter und Kind von großer Bedeutung sein.

Die vorliegende Studie untersucht die Veränderungen des Vitamin-D-Metabolismus während der Schwangerschaft und Stillzeit und betont die Bedeutung einer angepassten Ernährungs- und Supplementierungsstrategie, um den besonderen Anforderungen dieser Lebensphasen gerecht zu werden. Diese Studie bietet Ärzten und Heilpraktikern eine wertvolle Grundlage, um die Bedeutung eines angemessenen Vitamin-D-Status für Mutter und Kind zu verstehen und geeignete präventive sowie therapeutische Maßnahmen in ihrer klinischen Praxis zu implementieren.

biovis covid
CoVid

Nach einer akuten Infektion mit SARS-CoV-2 kann es zu anhaltenden Beschwerden kommen, die nach einer Zeitspanne von vier Wochen ab Infektion als Long-COVID bezeichnet werden. Bei einer Symptomatik von mehr als zwölf Wochen spricht man von einem Post-COVID-Syndrom.

Die Häufigkeit des Post-COVID-Syndroms liegt bei etwa 15 % [1]. Die konkreten Kausalzusammenhänge sind bislang nicht abschließend erforscht. Sie scheinen multifaktoriell und nicht bei jedem Patienten gleich zu sein. Mögliche Trigger sind wahrscheinlich langdauernde Gewebeschäden, eine Persistenz von Viren [3, 4, 5], eine chronische Inflammation oder Autoimmunphänomene [6, 7]. Nach aktuellen Erkenntnissen werden Hyperinflammation oder Autoimmunität durch eine präinfektiöse Dysbiose der Darmmikrobiota begünstigt. Sie ist typisch für COVID-19 Patienten und korreliert mit dem Schweregrad der Erkrankung [8, 9].

Studien gesperrt

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