Fachbereich

Onkologie

Der Fachbereich Onkologie konzentriert sich auf die Diagnose, Behandlung und Prävention von Krebserkrankungen. Ärzte finden auf dieser Kategorieseite eine umfassende Auswahl an Artikeln, Kursen und Studien, die sich mit aktuellen Entwicklungen in der Onkologie befassen, darunter neue therapeutische Ansätze, spezifische Krebsarten, Screening-Verfahren, Fortschritte in der Krebsforschung sowie unterstützende Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität von Krebspatienten.
Onkologie

Fachartikel zu Onkologie

Yoga bei Brustkrebs-Therapie-bilder blogbeiträge
Die Brustkrebsdiagnose ist für viele Frauen ein einschneidendes Erlebnis, das nicht nur physische, sondern auch emotionale Herausforderungen mit sich bringt. Die Behandlung von Brustkrebs umfasst oft Chemotherapie, eine oft belastende Therapie, die nicht ohne Risiken verläuft. Eine der gravierenden Nebenwirkungen der Chemotherapie, insbesondere bei der Verwendung von Anthrazyklinen wie Doxorubicin und Epirubicin, ist die kardiotoxische Wirkung auf das Herz. Diese kann zu schwerwiegenden Herzproblemen führen und die Lebensqualität der Patientinnen erheblich beeinträchtigen. In diesem Zusammenhang taucht die Frage auf: Gibt es eine Möglichkeit, die negativen Auswirkungen der Chemotherapie auf das Herz zu reduzieren und gleichzeitig die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen zu fördern? Eine vielversprechende Antwort könnte in einer uralten Praxis liegen, die sowohl den Körper als auch den Geist anspricht: Yoga.
Die vorliegende Studie wirft einen Blick auf die transformative Kraft von Yoga für Brustkrebspatientinnen, die sich einer Chemotherapie unterziehen, und wie diese jahrtausendealte Praxis dazu beitragen könnte, die Herzgesundheit zu schützen und die Lebensqualität während der Behandlung zu verbess...
Gesundheitliche Auswirkungen Künstliche Süßstoffe
Chronisch-Entzündliche Krankheiten

Eine neue Studie ergab, dass der künstliche Süßstoff Sucralose, der etwa 600 Mal süßer als Haushaltszucker ist, zu einer undichten Darmschleimhaut führen und die Aktivität von Genen erhöhen kann, die mit Entzündungen und Krebs in Zusammenhang stehen. Bei dem kalorienfreien Süßstoff handelt es sich um eine beliebte Zuckeralternative, die seit 2005 in Deutschland als E 955 zugelassen ist. Der Zuckerersatz besteht aus Haushaltszucker, der mit einer Chlorverbindung verändert wird und so keine Kalorien enthält. Im Vergleich zu anderen Süßstoffen hinterlässt er keinen, oft als unangenehm empfundenen, Nachgeschmack und bietet keinen Nährboden für unliebsame Bakterien, die Karies verursachen können. Sucralose wird in Tausenden von Produkten verwendet, darunter zuckerfreie, kalorienarme Getränke, Kaugummi, Gelatine, Backwaren, Brotaufstriche und andere Fertiggerichte.

 

 

hautkrebsrisiko
Ganzheitliche und Integrative Therapien

Eine neue Studie zeigt, dass die regelmäßige Einnahme von Vitamin D mit einem geringeren Melanom-Hautkrebsrisiko verbunden ist. An der Untersuchung nahmen 498 finnische Erwachsene teil, bei denen Dermatologen ein hohes Risiko für Hautkrebs wie Melanom, Plattenepithelkarzinom und Basalzellkarzinom festgestellt hatten.

Die kürzlich in kürzlich in der Fachzeitschrift Melanoma Research veröffentlichte Querschnittsstudie wurde in Zusammenarbeit zwischen der Universität von Ostfinnland und dem Universitätskrankenhaus Kuopio durchgeführt.

Den Forschern zufolge erkrankten Studienteilnehmer, die regelmäßig Vitamin D einnahmen, seltener an Melanomen, einer Form von Hautkrebs, als die Teilnehmenden, die keine Präparate einnahmen. Darüber hinaus konnte festgestellt werden, dass das Melanomrisiko bei den Menschen, die Vitamin-D ergänzend zu sich nahmen im Vergleich zu denen, ohne ergänzende Einnahme deutlich geringer ausfiel.

cancer
Ganzheitliche und Integrative Therapien

Von den 1,3 Millionen neuen Fällen von Brustkrebs, die jährlich weltweit diagnostiziert werden, werden etwa 7 % bei jungen Frauen diagnostiziert, d. h. bei Frauen unter 40 Jahren. Bei einer so hohen Inzidenz weltweit heißt das, etwa 91 000 neue Fälle von Brustkrebs pro Jahr. Von den gesamten jährlichen Neudiagnosen sind ca. 32 500 Frauen unter 35 Jahren und etwa 13 000 Frauen unter 30 Jahren. Das Levine Cancer Institute in North Carolina, USA behandelt jährlich bis zu 100 dieser jungen Frauen, was eine große Anzahl von Frauen mit einer Brustkrebsdiagnose darstellt, die während ihrer Behandlung eine Reihe Herausforderungen zu bewältigen haben.

Im Vergleich zu Frauen, die über 40 Jahre, leiden junge Frauen mit Brustkrebs häufig unter größeren, höhergradigen Tumoren, die mit größerer Wahrscheinlichkeit Hormonrezeptor-negativ sind und eine schlechtere Prognose haben. Bei diesen Frauen ist die Wahrscheinlichkeit einer Knotenbildung größer und das Stadium zum Zeitpunkt der Diagnose meist weiter fortgeschritten. Darüber hinaus haben diese Frauen im Vergleich zu älteren Frauen mit Brustkrebs langfristig ein höheres Rezidivrisiko und ein höheres Risiko, an Krebs zu sterben.

Diese Risikofaktoren führen häufig zu aggressiveren Behandlungen, die die Patientinnen einem höheren Risiko für behandlungsbedingte unerwünschte Wirkungen und Toxizitäten wie Fruchtbarkeitsstörungen, vasomotorische Symptome, Amenorrhoe, verringerte Knochendichte, frühere Menopause, sexuelle Dysfunktion und kognitive Nebenwirkungen aussetzen. All diese Faktoren tragen zur Komplexität der Behandlung junger Frauen mit Brustkrebs bei und verdeutlichen, wie wichtig ein multidisziplinärer, personenzentrierter Behandlungsansatz ist.

leitlinie_onkologie
Ganzheitliche und Integrative Therapien

Eine neue Praxisleitlinie ist das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen der Gesellschaft für integrative Onkologie (SIO) und der American Society of Clinical Oncology, Inc. (ASCO®). Ihr Ziel: Wissenslücken bei Gesundheitsdienstleistern in Bezug auf die sichere und effektive Behandlung häufiger Krankheitssymptome und -nebenwirkungen von Krebspatienten mit Ansätzen der integrativen Medizin zu schließen. 

Die Akzeptanz evidenzbasierter Behandlungen durch die Kliniker ist immer noch ein globales Problem und stellt eines der Hauptargumente für die Entwicklung von Praxisleitlinien dar. Es zeigt sich immer mehr, dass integrative Ansätze bei der Behandlung von Schmerzen bei Betroffenen von Krebserkrankungen wirksam sind. Bestenfalls führt die zunehmende Evidenzlage dazu, dass die Gesundheitssysteme beginnen, diese Art von Ärzten und Heilberuflern zu beschäftigen, und dass die Versicherungssysteme beginnen, diese Behandlungskonzepte in ihre Kataloge zu integrieren. 

Studien gesperrt

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