Die vorliegende Übersichtsarbeit fasst die Bedingungen von oxidativem Stress und Neuroinflammation bei der Entstehung von Parkinson zusammen. Parkinson ist die zweithäufigste und komplizierteste neurodegenerative Erkrankung, die durch Zittrigkeit und Steifheit gekennzeichnet ist. Es gibt zahlreiche Studien zur Pathogenese des Morbus Parkinson, darunter erbliche Faktoren, oxidativer Stress und Neuroinflammation, wobei die nicht-genetischen Faktoren die dominierenden Ursachen darstellen. Lange Zeit wurden die Anhäufung von α-Synuclein (α-syn), der Verlust von Dopamin-Neuronen in der Substantia nigra und die Aktivität von Gliazellen eng mit Parkinson in Verbindung gebracht. Dennoch ist die Pathogenese von Parkinson ziemlich kompliziert und es ist schwierig, sie mit einem einzigen Faktor genau zu beschreiben. Immer mehr Beweise deuten darauf hin, dass die Pathogenese von Morbus Parkinson aus einer Reihe komplexer Faktorinteraktionen bestehen könnte, insbesondere bei den beiden Hauptfaktoren oxidativer Stress und Neuroinflammation. Der synergistische Effekt dieser beiden Faktoren auf die Dopamin-Neurodegeneration muss weiter untersucht werden. Oxidativer Stress wurde als ein allgemeiner zugrunde liegender Mechanismus für Zelldysfunktion und eventuellen Zelltod identifiziert. Unter normalen Umständen steht die Produktion reaktiver Sauerstoffspezies, im Sauerstoff-enthaltende Moleküle mit sehr großer chemischer Reaktionsbereitschaft, im Körper im Gleichgewicht mit den antioxidativen Aktivitäten der Zellen, und oxidativer Stress tritt auf, wenn dieses Gleichgewicht zerstört ist. Eine Entzündung ist ein Schutzzustand, der geschädigtes Gewebe oder Zellen im Körper repariert und regeneriert und Infektionserreger, Parasiten oder Toxine beseitigt. In ähnlicher Weise ist die Neuroinflammation zunächst eine schützende Reaktion im Gehirn, aber eine übermäßige Neuroinflammation ist schädlich, denn sie hemmt auch die Regeneration von Neuronen. Es wurde berichtet, dass oxidativer Stress und Neuroinflammation eine synergistische Rolle bei der Pathogenese von Parkinson spielen. Doch wie potenzieren sich diese beiden Faktoren gegenseitig, um das Fortschreiten der Krankheit voranzutreiben?
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Psychische Belastungen wie Stress, Angst, Depressionen, Schlafstörungen und kognitive Beeinträchtigungen nehmen weltweit zu und stellen sowohl für Patienten als auch für Therapeuten eine zunehmende Herausforderung dar. Neben psychotherapeutischen und medikamentösen Behandlungen rücken zunehmend ernährungsmedizinische Ansätze in den Fokus, insbesondere Omega-3-Fettsäuren.
Die vorliegende Studie von Azhar et al. (2026) untersuchte den Einfluss einer Omega-3-Supplementierung über drei Monate auf Stress, Angst, Depression, Schlafqualität und Alltagsgedächtnis bei Personen mit ausgeprägter psychischer Belastung. Die Ergebnisse zeigen signifikante Verbesserungen in mehreren psychologischen und kognitiven Parametern und liefern interessante Hinweise für den Einsatz von Omega-3-Fettsäuren in der therapeutischen Praxis.
Chronische Erkrankungen kommen immer häufiger vor und stellen für viele Menschen eine erhebliche Belastung im Alltag dar. Präventivmedizin kann helfen, das Risiko solcher Erkrankungen zu verringern und die allgemeine Gesundheit zu verbessern. Der Test Prevent 360 bietet die Möglichkeit mit nur einer Blutprobe viele verschiedene Parameter zu bestimmen und somit einen umfassenden Einblick in die Gesundheit des Patienten zu erhalten.
Laut der Weltgesundheitsorganisation sind circa 422 Millionen Menschen weltweit von Diabetes betroffen1. Es handelt sich um eine chronische Stoffwechselerkrankung, die mit Erhöhung des Blutzuckerspiegels (Hyperglykämie) einhergeht und zu diversen Beschwerden führen kann. Diese reichen, je nach Schwere bzw. Dauer des hyperglykämischen Zustands, u. a. von Müdigkeit, vermehrtem Durst, Harndrang bis hin zu Langzeitschäden bzw. Funktionsstörungen verschiedener Gewebe und Organe (Augen, Nieren, Nerven, Herz und Blutgefäße)1. Es werden verschiedene Formen von Diabetes unterschieden:
Migräne zählt weltweit zu den häufigsten Erkrankungen mit hoher Krankheitslast. In Deutschland erfüllen rund 15 % der Frauen und 6 % der Männer alle Kriterien einer Migräne (1). Die Betroffenen klagen über einseitigen, pulsierenden Kopfschmerz, der einhergeht mit Übelkeit, Erbrechen oder Licht- und Geräuschempfindlichkeit. Kommen Blitzlichter, Flimmern, Sprach- und Sprechstörungen oder Kribbeln in Armen oder Beinen dazu, spricht man von Migräne mit Aura. Stress, bestimmte Lebensmittel wie Schokolade oder Rotwein, Fasten, unregelmäßiger oder zu wenig Schlaf, bei Frauen Hormonschwankungen sowie weitere Faktoren können in anfälligen Personen eine Migräne auslösen (2). Ein Migräneanfall dauert bis zu 72 Stunden und beeinträchtigt massiv die Leistungsfähigkeit sowie die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Bei etwa jedem zehnten Betroffenen verfestigt sich die Migräne und wird chronisch. Desto wichtiger ist es, Patienten adäquat zu therapieren und Attacken vorzubeugen. Die Labordiagnostik hilft dabei, individuelle Stellschrauben zu identifizieren, die zur Migräne beitragen, um die Medikamenten-Therapie zu unterstützen.
Die ubiquitäre Präsenz von Mikroplastik in der Umwelt ist zu einem globalen Problem geworden. Als Mikroplastik werden Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 mm bezeichnet, die als Zerfallsprodukte größerer Plastikabfälle entstehen oder als primäre Partikel, etwa in Kosmetika, eingesetzt werden.
Diese Partikel bestehen überwiegend aus Polymeren wie Polyethylen, Polypropylen und Polystyrol, denen diverse Zusätze beigefügt sind, um ihre physikalischen Eigenschaften zu verbessern. Aktuelle Forschungen, einschließlich der vorliegenden Übersichtsarbeit von Bora et al. (2024), beleuchten die potenziellen Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik-Exposition, insbesondere im Hinblick auf das menschliche Darmmikrobiom und die Entwicklung chronischer Erkrankungen.
Kreatin ist ein Mikronährstoff, der vor allem bekannt ist als Reserveenergieträger mit Wirkungen auf die Muskulatur und mit Hauptnutzung im Sport. Kreatin hat aber zahlreiche weitere Funktionen, die kaum bekannt sind. Dieser Artikel beschreibt den komplexen Kreatinstoffwechsel, die vielfältigen Wirkungen von Kreatin im allgemeinen Stoffwechsel und gibt Anregungen für den Einsatz von Kreatin im medizinischen Alltag.
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