Die Anwendung von gepulster Magnetfeldtherapie bei einer Patientin mit Post- COVID-19-Erschöpfungssyndrom zeigt Erfolge

Während der SARS-CoV-2-Pandemie haben sich weltweit mehr als 218,9 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. In Österreich gab es mehr als 687.200 bestätigte COVID-19-Infektionen, rund 676.600 Menschen galten bis Anfang September 2021 als COVID-19-Überlebende. Unabhängig von der Schwere des Verlaufs der Viruserkrankung leiden viele Betroffene unter einem Zustand der Erschöpfung, der sie sowohl körperlich als auch geistig erheblich einschränkt. Die Rede ist vom sogenannten Post-COVID-19-Erschöpfungssyndrom. 85 % der Patienten, die aufgrund von COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, und über 60 % der Patienten 5-6 Monate nach Auftreten der Symptome, sind betroffen. Es tritt nicht selten nach einer Infektion mit COVID-19 auf und erschwert die Erholung und Rückkehr in einen normalen Berufsalltag für die Betroffenen extrem. betroffen. Häufig leiden Corona-Patienten noch monatelang unter Symptomen wie ständiger Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs- und/Geschmackssinns, Konzentrations-, Gedächtnis- und Sehstörungen sowie Gelenk- und Muskelschmerzen. Die zuletzt genannten Störungen werden in Gesamtheit auch als „Brain fog“ bezeichnet, sprich die Patienten fühlen sich wie vernebelt, das klare Denken fällt ihnen schwer.

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