Mikroimmuntherapie - Das Immunsystem im Zentrum von Krankheit und Gesundheit

Die Mikroimmuntherapie ist eine Behandlungsoption der Regulations- und Ursachenmedizin und besteht in erster Linie in der Unterstützung eines zu schwachen oder zu aktiven Immunsystems mit körpereigenen immunregulativen Substanzen. Sie kann sowohl zur Behandlung von akuten oder chronischen Erkrankungen, als auch präventiv eingesetzt werden. 

Immunsystem 

Unsere körpereigenen Abwehrkräfte bilden das Fundament unseres Gesundheitszustands. Das Immunsystem ist als vielschichtiges Geflecht zu verstehen, auf dessen Funktionsweise und Reaktion diverse Zellen und Organe Einfluss nehmen.

Solange das Immunsystem reibungslos arbeitet und seine Funktionen erfüllt, schützt es uns gegen Krankheitserreger und andere schädliche Umwelteinflüsse. Wird eine Bedrohung erkannt, löst das die sogenannte Immunantwort aus. Die Immunzellen (angeborenes Immunsystem) beseitigen den Eindringling und schützen den Körper vor einer potentiellen Schädigung. Ist die Funktionsweise des Immunsystems jedoch gestört oder geschwächt, macht es sich in Form von Krankheitssymptomen bemerkbar. Im Gegensatz zum angeborenen, muss sich das erlernte Immunsystem erst mindestens einmal mit bestimmten Schadstoffen und Krankheitserregern auseinandersetzen und im Umgang mit ihnen geschult werden, bevor es uns aktiv schützen kann.

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