Bewegung mildert Interleukin (IL-2)-bedingte Stimmungsschwankungen bei früher Multipler Sklerose

Stimmungsstörungen, einschließlich Depressionen und Angstzustände, sind häufige und schwächende Symptome von MS. Man geht davon aus, dass Entzündungen eine der Hauptursachen für diese Symptome sind. Es ist erwiesen, dass körperliche Betätigung für MS-Patienten von Vorteil ist. Es wurde vermutet, dass eine solche körperliche Aktivität das Fortschreiten der Behinderung verlangsamen und nicht-motorische Symptome, einschließlich Stimmung und Kognition, lindern kann. Darüber hinaus haben Daten aus Tierstudien gezeigt, dass körperliche Betätigung, die vor oder zum Zeitpunkt des Ausbruchs der Krankheit begonnen wurde, immunmodulatorische Eigenschaften hat, die diesen positiven Effekten zugrunde liegen könnten. Dies warf die offene Frage auf, ob bei MS-Patienten körperliche Aktivität in den frühen Phasen der Krankheit das Entzündungsmilieu im Gehirn und die klinische Ausprägung der Krankheit zum Zeitpunkt der Diagnose beeinflussen kann.

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