Mitohormese: Förderung von Gesundheit und Lebensdauer durch erhöhte Konzentration reaktiver Sauerstoffspezies (ROS)

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Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass reaktive Sauerstoffspezies (ROS), bestehend aus Superoxid, Wasserstoffperoxid und vielen anderen, nicht nur oxidativen Stress verursachen, sondern auch als Signalmoleküle fungieren können, die die Gesundheit fördern, indem sie eine Reihe von chronischen Krankheiten verhindern oder deren Entstehung hinauszögern und letztlich so die Lebensspanne verlängern. Während allgemein angenommen wird, dass hohe ROS-Konzentrationen Zellschäden verursachen und das Altern fördern, können niedrige ROS-Konzentrationen eher die systemischen Abwehrmechanismen verbessern, indem sie eine adaptive Reaktion auslösen.

Dieser biochemische Prozess wird als mitochondriale Hormesis oder auch Mitohormesis bezeichnet. Dabei führt die Aktivierung von Mitochondrien zu einer Vermehrung von freien Radikalen in der Zelle, welche letztlich die Aktivierung der zelleigenen Abwehr gegen Sauerstoffradikale nach sich zieht.

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