Wie psychische Erkrankungen den Blutdruck und die Herzfrequenz des menschlichen Körpers beeinträchtigen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on email
Share on whatsapp
Share on print

Wissenschaftler der University of South Australia haben einen weiteren Grund aufgedeckt, warum die Gesellschaft der psychischen Gesundheit mehr Aufmerksamkeit schenken sollte: Sie steht in engem Zusammenhang mit Schwankungen des Blutdrucks und der Herzfrequenz.

Eine neue Studie, die in der Zeitschrift BioMedical Engineering veröffentlicht wurde, stellte kürzlich eine Verbindung zwischen psychischen Erkrankungen und stark schwankendem Blutdruck her, der zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Organschäden führen kann.

Laut der Studienautoren gibt es eindeutige Beweise dafür, dass psychische Erkrankungen die autonomen Funktionen des menschlichen Organismus beeinträchtigen. Dazu zählen Abläufe, die durch das autonome Nervensystem (vegetative Nervensystem) reguliert werden und, die wir nicht aktiv willentlich steuern können, wie der Blutdruck, die Herzfrequenz, die Körpertemperatur und die Atmung.

[Ende der Artikelvorschau]

DIESER INHALT IST GESCHÜTZT UND NUR FÜR MEDIZINISCHE FACHKREISE ZUGÄNGLICH. BITTE LOGGEN SIE SICH MIT IHREN ZUGANGSDATEN EIN!
NOCH KEINEN FACHLOGIN? Einfach kostenlos registrieren und Zugang erhalten!

LESEN SIE AUCH