Die Aktivität der Gehirnzellen spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Störungen des zentralen Nervensystems

Die Erkenntnis, wie Zellen im Gehirn ihre Reaktion auf Verletzungen und Krankheiten regulieren, trägt zum Verständnis neurologischer Störungen bei und eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten. Die Ergebnisse einer neuen Studie könnten zur Entwicklung eines breiten Spektrums neuer Therapien führen, die gezielt auf die Aktivität von Astrozyten abzielen, um eine Reihe von Erkrankungen des zentralen Nervensystems zu behandeln, darunter Multiple Sklerose und Schlaganfall. Astrozyten machen den größten Anteil der Gehirnzellen im zentralen Nervensystem aus und haben vor allem eine Stütz- und Haltefunktion. Darüber hinaus erfüllen sie verschiedenste andere Funktionen von der Nährstoffversorgung der Neuronen bis hin zur Unterstützung der Synapsenbildung.

Forscher aus dem Vereinigten Staaten haben eine umfassende Darstellung der molekularen Aktivität im Gehirn und Rückenmark vorgenommen, die für die Regulierung der Reaktion des Körpers auf Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) wie Alzheimer, Morbus Huntington und Rückenmarksverletzungen verantwortlich ist.

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