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Vielerlei Mikronährstoffe werden benötigt, um gesund und vital zu bleiben. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich ein rasanter Wandel hin zu industrialisierten Lebensmitteln vollzogen, die zu wenig Mikronährstoffe enthalten [1–4]. Dies spiegelt sich in der welt- weiten Ausbreitung des „versteckten Hungers“, der als ernährungsbedingter anhalten- der Mangel an Vitaminen und Mineralien gesehen wird [5–7]. Als essenzielle Bausteine des Lebens müssen Mineralstoffe in einer täglichen Menge von über 100 mg zugeführt werden. Spurenelemente werden in wesentlich geringeren Mengen benötigt.
Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome (ME/CFS) ist eine komplexe Erkrankung, die durch anhaltende, schwere Erschöpfung gekennzeichnet ist. Nach der SARS-CoV-2-Pandemie berichten viele Genesene über vergleichbare Langzeitsymptome („Long-COVID“). Beide Krankheitsbilder überschneiden sich in zentralen Symptomen wie Fatigue, „Brain Fog“ und Schlafstörungen. Forscher vermuten, dass mitochondriale Funktionsstörungen und erhöhter oxidativer Stress bei ME/CFS und Long-COVID eine Schlüsselrolle spielen.
Forscher vermuten, dass mitochondriale Funktionsstörungen und erhöhter oxidativer Stress bei ME/CFS und Long-COVID eine Schlüsselrolle spielen. Eine unzureichende Abwehr gegen freie Radikale wirkt sich dabei massiv auf Energie- und Stoffwechselprozesse aus.
Aktuelle Erhebungen lassen darauf schließen, dass über 80 % der Europäer eine sehr defizitäre Vitamin-D-Versorgung haben (< 30 ng/ml) [1,2]. Ein zu niedriger Vitamin-D-Status steht in engem Zusammenhang mit vielen chronischen Erkrankungen. In den vergangenen Jahren wurde zunehmend erkannt, dass verschiedene Funktionen von Vitamin D3 nicht nur in einer engen Beziehung mit Vitamin K2 stehen, sondern auch mit Vitamin A. Im Mittelpunkt dieses Artikels steht das aktuelle Verständnis der drei Vitamine in der Immunkompetenz, Darmfunktion und hormonellen Regulation, wo sich das Zusammenspiel deutlich manifestiert.
Osteoporose und ihre Folgeerkrankungen, wie die Einschränkung der Beweglichkeit oder der Herz- und Lungenfunktion durch Wirbelbrüche bei älteren Personen, sind ein Thema, das auch Betriebe aufgrund der demographischen Entwicklung immer stärker als wirtschaftlichen Kostenfaktor beachten müssen. Im Rahmen der Mitarbeiter-Gesundheitsförderung von Biogena wurde im Jahr 2013 allen Mitarbeitern und ihren Angehörigen, bei denen ein Osteoporose-Risiko bestand, die Messung ihrer Knochendichte angeboten. Personen mit einer röntgendia-gnostisch nachgewiesenen Osteopenie (T-Wert <-1) oder Osteoporose (T-Score <-2,5) konnten an einer 6-monatigen Intervention mit dem Ossein-Hydroxyapatit-haltigen Mikronährstoffpräparat teilnehmen (Biogena Osteo Calbon Komplex Gold). Die Ergebnisse der 6-monatigen Intervention bestätigen die Ergebnisse früherer Anwendungsbeobachtungen:
Akute Leberschäden stellen weltweit ein ernstes gesundheitliches Problem dar, insbesondere aufgrund der begrenzten therapeutischen Möglichkeiten bei fortgeschrittener Toxizität. Während N-Acetylcystein als etabliertes Gegenmittel in der Frühphase wirksam ist, bleibt die Suche nach alternativen Behandlungsansätzen mit erweiterten Einsatzmöglichkeiten und geringeren Nebenwirkungen von großer Bedeutung. In diesem Zusammenhang rückt die traditionelle Heilpflanze Ganoderma lucidum und insbesondere ihre Polysaccharide (GLPs) in den Fokus der Forschung. Aufgrund ihrer bekannten antioxidativen und zellschützenden Eigenschaften bieten sie vielversprechende Ansätze für den Schutz der Leber vor toxischen Schädigungen. Die vorliegende Studie untersucht daher, ob und wie GLPs einen schützenden Effekt bei Acetaminophen-induzierten Leberschäden entfalten können.
Die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln ist bei Frauen weit verbreitet und nimmt mit zunehmendem Alter weiter zu. Kreatin, ein bekanntes Nahrungsergänzungsmittel im Sportbereich, ist eine der am häufigsten genutzten Substanzen, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Während die Effekte von Kreatin auf Männer umfassend untersucht wurden, gibt es deutliche Wissenslücken bezüglich der Wirkung bei Frauen. Diese Unterschiede sind besonders relevant, da Frauen im Vergleich zu Männern etwa 70–80 % geringere endogene Kreatin-Speicher aufweisen, was auf hormonelle und physiologische Unterschiede zurückzuführen ist.
Osteopenie, eine definierte Minderung der Knochendichte, ist die Vorstufe der Osteoporose. Patienten mit Lebensmittelun-verträglichkeiten, chronischer Medikamenteneinnahme oder ungünstigen Ernährungsgewohnheiten weisen häufig bereits in relativ jungen Jahren Knochenmasseverluste auf, die weit über der Altersnorm liegen. Die möglichst frühzeitige Identifizierung einer Osteopenie bei Risikopatienten und das Einleiten einer geeigneten nutritiven Intervention zur Remineralisierung des Knochens sind wichtige präventive Maßnahmen, um der Entwicklung einer Osteoporose entgegenzuwirken.
In der vorliegenden Studie wurde bei 87 % der identifizierten Risikopatienten in einer Hausarztpraxis eine Osteopenie oder eine Osteoporose röntgendiagnostisch (DXA) nachgewiesen.
Durch eine gezielte Intervention mit einem Mikronährstoffpräparat (Biogena Osteo Calbon Komplex Gold) konnte innerhalb von sechs Monaten ein messbarer positiver Effekt auf die Knochendichte sowie den T-Wert in Hüfte und Wirbelsäule erzielt werden. Während die Knochendichte der Hüfte in der Placebogruppe um 4,2 % weiter abnahm, wurde in der Verumgruppe eine Zunahme um 8,2 % erzielt. In der Wirbelsäule wurde bei der Placebogruppe ein weiterer Abbau der Knochendichte um 13,3 % beobachtet. Bei der Verumgruppe lag der Abbauprozess bei 1,3 % und konnte damit fast gestoppt werden. Die vorliegende Interventionsstudie zeigt, dass Biogena Osteo Calbon Komplex Gold eine effektive diätetische Maßnahme zur Erhöhung der Knochendichte von Osteopenie-Patienten darstellt.
Kreatin, ein natürlich vorkommendes Molekül, das primär in Muskelzellen gespeichert wird, ist seit langem bekannt für seine Vorteile in der Sporternährung. Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Kreatin-Supplementierung die Muskelkraft und -masse steigern kann, was es zu einem beliebten Ergänzungsmittel bei Sportlern macht. Darüber hinaus deuten neuere Forschungen darauf hin, dass Kreatin auch positive kognitive Effekte haben könnte. Diese Studien haben das Interesse geweckt, ob Kreatin möglicherweise gegen die negativen Auswirkungen von Schlafmangel schützen könnte, ein häufiges Problem in unserer modernen, schnelllebigen Gesellschaft. Eine neue Studie, veröffentlicht in der renommierten Zeitschrift Nature, untersucht nun genau diese Möglichkeit und stellt die bisherige Annahme infrage, dass Kreatin-Supplementierung nur bei langfristiger Einnahme wirkt.
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