Wiederkehrende Harnwegsinfektionen bei Frauen stehen in Verbindung zu einer Dysbiose des Darmmikrobioms

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Eine der größten Frustrationen im Zusammenhang mit Harnwegsinfektionen (UTIs) ist, dass sie so häufig wiederkehren. Sie werden durch Bakterien im Harntrakt verursacht und sind durch häufiges und schmerzhaftes Wasserlassen gekennzeichnet. Mit einer Antibiotikagabe lassen sich die Symptome in der Regel schnell beseitigen, doch ist die Linderung oft nur vorübergehend: Bei einem Viertel der Frauen kommt es innerhalb von sechs Monaten zu einer zweiten Harnwegsinfektion. Einige Betroffene leiden sogar mehrmals im Jahr immer an Harnwegsinfekte und greifen alle paar Monate zu Antibiotika, um die Symptome zu lindern.

Eine neue Studie deutet nun darauf hin, dass Frauen, die immer wieder an Harnwegsinfektionen erkranken, in einen Teufelskreis geraten, in dem die gleichen Antibiotika, die zur Bekämpfung der Infektion verabreicht werden, zur Entstehung einer weiteren Infektion beitragen.

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