Fachbereich

Labordiagnostik

Labordiagnostik verständlich erklärt: Erfahren Sie, wie Laboruntersuchungen funktionieren, welche Bedeutung sie für Diagnosen, Prävention und Therapie haben und was Ihre Werte aussagen können.

Fachartikel zu Labordiagnostik

migräne individuell behandeln
Wichtige Mineralstoffe und Vitamine Bei häufigen Migräneattacken oder schlecht wirksamen Akutmedikamenten empfiehlt die deutsche Migräne-Leitlinie, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen (3). Dazu zählt auch eine ausreichende Versorgung mit Magnesium, Vitamin B2 und Coenzym Q10, die aufgrund geringer...
schlafstörungen wie können laboranalysen helfen

Schlafstörungen gelten laut der aktuellen internationalen Krankheitsklassifikation (ICD-11) als eigenständige Erkrankung. In Deutschland sind etwa 6 % der Erwachsenen dauerhaft betroffen (Heidbreder et al., 2025), während bis zu ein Viertel gelegentlich unter schlechtem Schlaf leidet. Frauen sind häufiger betroffen, und das Risiko steigt mit dem Alter. Eine chronische Schlafstörung erhöht nicht nur die Gefahr für körperliche und seelische Erkrankungen, sondern führt auch zu deutlich mehr Fehltagen im Beruf. Aktuelle medizinische Empfehlungen zu Ursachen, Diagnose und Behandlung liefert die S3-Leitlinie (Spiegelhalder et al., 2025).

In diesem Beitrag werden Laboruntersuchungen vorgestellt, die nicht nur zur Einschätzung und Prognose von Schlafstörungen beitragen, sondern auch mögliche ergänzende Behandlungsansätze aufzeigen – etwa durch gezielte Gabe von Mikronährstoffen, hormonelle Unterstützung oder eine Beeinflussung der Darmflora.

mikrobolom 1.0

Der neue Test Mikrobolom 1.0 stellt eine konsequente Weiterentwicklung im Bereich der Stuhldiagnostik dar. Anders als herkömmliche Flora- oder Mikrobiomanalysen, die sich auf den Nachweis von Bakterien im Stuhl konzentrieren, fokussiert sich das Mikrobolom auch auf die Untersuchung mikrobieller Stoffwechselprodukte. Es ermöglicht eine detaillierte Beurteilung von aktiven Stoffwechselprozessen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit.

metabolomdiagnostik

Die funktionelle Medizin betrachtet den Körper als ein ganzheitliches, komplexes System, in dem verschiedene Faktoren wie Genetik, Umwelt, Ernährung, Psyche, Stress und Lebensstil zusammenwirken. Alle äußeren, aber auch inneren Einflussfaktoren wirken sich auf die biochemischen und physiologischen Prozesse des Körpers aus und entscheiden, je nach Funktionalität, über den Erhalt von Gesundheit oder die Entstehung von Krankheiten.

genetische risikofaktoren

So unterschiedlich wir auch aussehen und uns verhalten mögen, so gleich sind wir uns doch. Etwa 99,9 % der Nukleotid-Bausteine stimmen beim Menschen überein. Die verbleibenden 0,1 % der 6,4 Milliarden Basenpaare der DNA machen die individuelle Gensequenz eines jeden Menschen aus. Es gibt über 10 Millionen Varianten, sogenannte Polymorphismen, deren Kombination bei jedem Menschen unterschiedlich ist. Diese Varianten können mit Beeinträchtigungen der Gesundheit assoziiert sein. Es handelt sich nicht um Determinismus, sondern um Prädispositionen. Das genetische Programm kann man nicht verändern, man kann aber darauf einwirken, um Krankheitsrisiken zu minimieren oder Symptome zu lindern.

parasiten im intestinaltrakt

Jeder Therapeut kennt diese Patienten: Sie klagen über wiederkehrende Bauchschmerzen und -krämpfe, Appetitlosigkeit, Meteorismus, allgemeines Unwohlsein, Übelkeit, Völlegefühl, mal Durchfall, mal Obstipation. Es können auch ganz andere Symptome in den Schilderungen dabei sein wie Gelenkschwellungen und -schmerzen, gar rheumatische Schübe.

fettsäuren biovis

In allen Industrienationen gibt es heute Defizite in der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren. Dies führt zu einem Ungleichgewicht zu Gunsten
der Omega-6-Fettsäuren. Welche Folgen das für den Menschen haben kann, möchten wir im Folgenden erläutern.

chronischer stress und seine folgen

Wir leben in einer gestressten Zeit. Die Anforderungen steigen, Multitasking ist an der Tagesordnung und selbst unsere Freizeit ist mit Stress angefüllt. Jeder, der keinen Stress hat, gilt schon fast als „out“. Doch Stress ist mehr als eine Modeerscheinung, er ist ein ernst zu nehmendes medizinisches Problem. Wenn er über längere Zeit anhält, kann er zur völligen Erschöpfung eines Menschen führen und ihn in tiefe Krisen stürzen – physisch wie psychisch bis hin zur Arbeitsunfähigkeit.

Laut Unfallverhütungsbericht der Bundesregierung erleben 50 % aller Beschäftigten einen permanenten Zeit- und Leistungsdruck, 30 % bezeichnen dies als arbeitsbedingten Stress, 20 % arbeiten sogar an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Noch viel schlimmer sind die Auswirkungen: Nur ein Drittel aller Erwerbstätigen leidet nicht unter arbeitsbedingten somatischen, psychosomatischen und psychischen Beschwerden. Denn durch eine Dauerausschüttung von Stresshormonen und Neurotransmittern bei chronischem Stress steuert der Körper langsam, aber sicher auf einen Erschöpfungszustand hin – einen Burn-out oder ein Chronic Fatigue Syndrom.

Wie sich ein derartiges Geschehen bei Ihren Patienten manifestiert, wie Sie es einfach und schnell diagnostizieren können sowie erste
Therapiehinweise finden Sie in dieser kleinen Broschüre übersichtlich zusammengefasst.

Studien gesperrt

Zu diesem Thema stellen wir Ihnen relevante Studien zur Verfügung. Um auf die Studienübersicht zugreifen zu können, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich kostenfrei auf unserem Fachkreisportal

Simply fill out the form. You will receive the 16-page special edition immediately by e-mail free of charge.

Füllen Sie einfach das Formular aus.

Sie erhalten den Sonderdruck in wenigen Minuten per E-Mail.

Anforderung Sonderdruck Silberlinde

Füllen Sie einfach das Formular aus.

Sie erhalten den Sonderdruck in wenigen Minuten per E-Mail.

Anforderung Sonderdruck Erkältungskrankheiten

Füllen Sie einfach das Formular aus.

Sie erhalten den Sonderdruck in wenigen Minuten per E-Mail.

Sonderdruck IHHT